| Ernährung von Hund und Katze |
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"Futter aus dem Supermarkt ist dazu da, um Tiere eine gewisse Zeit am Leben zu erhalten. Mehr nicht." Nährstoffe: Pro Tag werden verschiedene Nährstoffe in unterschiedlichen Mengen benötigt. So benötigen z.B. Menschen als auch Tiere mehrere Kilogramm Wasser, jedoch lediglich einige Mikrogramm gewisser Vitamine.Der Vitaminbedarf wird durch verschiedene Lebensphasen beeinflusst. "Nährstoffe können sowohl Nahrung als auch Gift sein. Es kommt dabei auf die Menge an." T.B. von Hohenheim
Nicht alle Hunde und Katzen, die gesund zu sein scheinen, sind auch gesund. Man sollte seinem Tier daher immer Tiernahrung von guter Qualität füttern, um die bestmögliche Unterstützung für ein gesundes Leben zu gewährleisten. Wasser: Wasser ist der wichtigste Nährstoff überhaupt und lebensnotwendig.Tiere können fast ihr ganzes Körperfett und die Hälfte des Proteins verlieren und dennoch überleben, wenn sie jedoch 15% ihres Wassers verlieren, dann bedeutet dies ihren Tod. Die Wassermenge, die ein Tier täglich aufnehmen soll, entspricht in etwa seiner täglichen Energieaufnahme in Kilokalorien. Dies bedeutet, dass ein gesunder Hund oder eine gesunde Katze normalerweise ca. 50ml pro kg Körpergewicht pro Tag benötigen. Sauberes, frisches Wasser sollte immer unbegrenzt zur Verfügung stehen, es sei denn das Tier erbricht sich ständig und übermässig. Wieviel Wasser eine Katze oder ein Hund trinkt, hängt davon ab, welches Futter das Tier frißt. So hat z.B. Dosenfutter einen höheren Wassergehalt als Trockenfutter und liefert somit einen Teil des täglichen Wasserbedarfs.
Hunde sind Allesfresser und können bei Bedarf auch von einer vegetarischen Ernährung leben !!
Hunde sind eng mit Wölfen und Kojoten verwandt. Beide sind opportunistische Räubtiere und Aasfresser, die alles, was in ihrem Lebensraum zur verfügung steht, jagen und fressen. Katzen sind streng genommen Fleischfresser, d.h. sie benötigen zum Überleben tierische Gewebe. Dies geht auf einen Bedarf zurück für:
Alle diese sind nur in Tiergewebe vorhanden !!
Katzen andererseits sind einsame Jäger, die sich in trockenen, wüstenähnlichen Gebieten entwickelt haben. Kleine Nagetiere (z.B. Feldmäuse und Mäuse) machen 40% oder mehr der Ernährung der wilden Hauskatze aus, wobei eine Vielfalt an anderer Beute (z.B. Vögel, Reptilien, Frösche und Insekten) ebenfalls gefressen werden. Dies bedeutet, dass sich die Katze so entwickelt hat, dass sie während des Tages und der Nacht 10 - 20 kleine Mahlzeiten zu sich nimmt. Diese Unterschiede im Fressverhalten und die sich hieraus ergebenden Bedürfnisse für unterschiedliche Nährstoffe erklären, warum der Bedarf für verschiedene Nährstoffe bei Hunden und Katzen so unterschiedlich ist. |

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